Ratgeber für die häusliche Pflege

Die Anzahl der Pflegebedürftigen in Deutschland nimmt stetig zu. Bis 2060 könnte die Zahl der pflegebedürftigen Menschen von 3,4 Millionen im Jahr 2017 auf über 4,5 Millionen Menschen ansteigen. Das zeigt eine Prognose des Statistischen Bundesamtes.

Ratgeber erläutert Pflegegrade der häuslichen Pflege

Birgit Ennemoser und Gabriele Lenz zeigen in ihrem neuen Ratgeber unter anderem die aktuelle Systematik der Pflegegrade und die daraus resultierenden finanziellen Hilfsmittel. So bekommen Angehörige und Betroffene verschiedene Lösungsansätze präsentiert. Daneben gibt er sowohl einen rechtlichen als auch steuerrechtlichen Überblick. Ausführlich erläutern die Autorinnen die verschiedenen Optionen beispielsweise für Pflegegelder und staatliche Zuschüsse und zeigen dabei die Voraussetzungen, die dafür erfüllt werden müssen. Alle gesetzlichen Neuerungen sind berücksichtigt.

Der Ratgeber vermittelt zunächst Grundlagen der Pflege und erläutert ausführlich, was hinsichtlich bezahlter Freistellung, Pflegezeit und Familienpflegezeit zu beachten ist. In separaten Kapiteln geht der Ratgeber dann auf unterschiedliche Leistungen der Pflegeversicherung sowie Einrichtungen in der Pflege ein.

Besondere Bedeutung von ausländischen Pflegekräften

Für viele Familien bietet eine Betreuung durch eine Pflegekraft aus dem Ausland eine Alternative zu oftmals auf den ersten Blick kostspielig anmutenden Pflegeeinrichtungen und -diensten im Inland. Deshalb vermittelt der Ratgeber außerdem die notwendigen Grundlagen und Rahmenbedingungen für den Einsatz ausländischer Pflegekräfte. Hier gibt es nämlich zahlreiche vertragliche und steuerliche Besonderheiten zu beachten.

PRODUKTEMPFEHLUNG VON DATEV

Häusliche Pflege

Der Ratgeber zeigt, welche Pflegegelder und staatliche Zuschüsse es gibt und unter welchen Voraussetzungen man sie bekommen kann. Daneben erläutert er die Neuerungen durch das Angehörigenentlastungsgesetz.

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